Deutsch in einfacher Sprache: Teilhabe und Dissoziation
Teilhabe und Dissoziation (German)
Bitte beachten Sie, dass auf der zweiten Folie des Videos ein Fehler vorliegt: Der zweite Interviewpartner ist Matthias Warstat, Professor für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin, nicht Matthias Grotkopp, Juniorprofessor für Film- und Medienwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Wir bitten um Entschuldigung!
© Thanh Nguyễn PhươngGallery with 5 images: »Gespräch über Partizipation und Teilhabe«
Matthias Warstat, Professor der Theaterwissenschaft und Naomi Boyce, Doktorandin, beide an der Freien Universität Berlin, sprechen mit Petra Wodtke über Teilhabe und Dissoziation im zeitgenössischen politischen Theater. © Jürgen Morgenroth
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© Jürgen Morgenroth
Matthias Warstat, Professor der Theaterwissenschaft und Naomi Boyce, Doktorandin, beide an der Freien Universität Berlin, sprechen mit Petra Wodtke über Teilhabe und Dissoziation im zeitgenössischen politischen Theater. © Jürgen Morgenroth
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Matthias Warstat, Professor der Theaterwissenschaft und Naomi Boyce, Doktorandin, beide an der Freien Universität Berlin, sprechen mit Petra Wodtke über Teilhabe und Dissoziation im zeitgenössischen politischen Theater. © Jürgen Morgenroth
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Matthias Warstat, Professor der Theaterwissenschaft und Naomi Boyce, Doktorandin, beide an der Freien Universität Berlin, sprechen mit Petra Wodtke über Teilhabe und Dissoziation im zeitgenössischen politischen Theater. © Jürgen Morgenroth
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Matthias Warstat, Professor der Theaterwissenschaft und Naomi Boyce, Doktorandin, beide an der Freien Universität Berlin, sprechen mit Petra Wodtke über Teilhabe und Dissoziation im zeitgenössischen politischen Theater. © Jürgen Morgenroth
5/55/5 Matthias Warstat, Professor der Theaterwissenschaft und Naomi Boyce, Doktorandin, beide an der Freien Universität Berlin, sprechen mit Petra Wodtke über Teilhabe und Dissoziation im zeitgenössischen politischen Theater.
© Jürgen MorgenrothWenn Theater politisch interveniert, trägt es in die Konflikte und Kontroversen des Politischen eigene Unterscheidungen ein: etwa jene zwischen Agierenden und Zuschauenden oder zwischen Teilnehmenden und Außenstehenden. In dem Projekt »Teilhabe und Dissoziation: Spannungen politischen Theaters im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart« geht es um die Tradition des aktivistischen Theaters, die in der Gegenwart – im Zeichen von globalen Protestbewegungen und digitalen Vernetzungschancen – neuen Auftrieb erhalten hat. Darstellungsformen, die in der Tradition des Agitproptheaters der 1920er- und 30er-Jahre stehen, konfrontieren ihr Publikum mit Modellen von Kollektivität, die zwar im Modus des »Als-ob« hervorgebracht werden, aber von den Zuschauenden als reale politische Interventionen wahrgenommen und ›umgesetzt‹ werden sollen. Darüber sprechen Prof. Dr. Matthias Warstat und Naomi Boyce im Interview.
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